• Enttarnen Sie die Unwahrheit beim Vorbringen Ihres Verhandlungspartners und analysieren Sie, wie ein „Pokerface“ enttarnt werden kann
• Überzeugen Sie Ihr Team und hoffentlich auch die anderen fiktiven Unternehmenssprecher vom gemeinsamen Nutzen einer kooperativen Strategie im bei der Präsentation Ihrer Beratungsfirma auf der Unternehmensmesse
• Finden Sie heraus, welche irrationalen Elemente im Verhandlungsprozess mitspielen und wie stark der Faktor Mensch den Verhandlungsausgang mitbestimmt
• Unterscheiden Sie unterschiedliche Verhandlungstypen und erarbeiten Sie die verschiedenartigen Zugänge zu den einzelnen Weltbildern
• Hören Sie vom ehemaligen Außenminister der U.S.A., welchen Umgang er mit dickköpfigen Verhandlungspartnern wie den früheren führenden Sowjets während der Kubakrise empfiehlt.
• Finden Sie heraus, welcher Verhandlungstyp Sie sind und was das für Sie in der Praxis in Vorbereitung, in Stresssituationen und im Verhandlungsteam bedeutet
• Finden Sie heraus, wie stark der Ankereffekt in der Verhandlung den Endpreis bestimmt und was Sie dagegen machen können.
• Bluffen Sie im Fall „Van Madness“ über den Zustand Ihres VW-Buses, um Ihre Startposition für einen neuen Firmenwagen zu verbessern und argumentieren Sie auf-Teufel-komm-raus, um die Kolleginnen auf Ihre Seite zu bringen (inklusive Videoanalyse).
• Enttarnen Sie den lügenden „Wolf“ als Dorfbewohner, oder gehen Sie unter, weil Sie dem falschen Verhandler auf den Leim gegangen sind.
• Strukturieren Sie Ihre Einschätzung des Verhandlungspartners mit dem Verhandlungspartnerprofil und nützen Sie das Checkblatt, um eine gezielte Analyse einzuleiten
Transferfälle und empfohlene Übungsfälle: (3. Tag)
• Holen Sie sich im von uns entwickelten anonymen Zirkelfeedbackverfahren Rückmeldungen von anderen Verhandlern und erfahren Sie, wie diese sich auf Sie vorbereiten würden und wie Sie eingeschätzt werden
• Analysieren Sie gemeinsam mit Ihren KollegInnen bevorstehende Verhandlungsfälle und spielen Sie diese einmal aus Sicht der gegnerischen Seite durch. Beim „Stop & Go“ kann die Situation wieder und wieder modelliert werden, bis Sie Ihr optimales Vorgehen finden.
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